37: Drehe deine Aufmerksamkeit hoch – erfahre intensiv das Hier und Jetzt

Drehe deine Aufmerksamkeit hoch. Intensiviere deine Bewusstheit. Sie so achtsam wie irgendmöglich. Das ist eine einfache Weise, deine wahre Natur als Satchidananda zu erfahren – als unendliches Sein, Wissen und Glückseligkeit. Die Gotteserfahrung ist immer im Hier und Jetzt – und verschmilzt dann mit dem Unendlichen und Ewigen. Indem du das Hier und Jetzt -und damit das Unendlichen und Ewige – wahrnimmst, nimmst du Gott und damit deine wahre Natur wahr. Und wenn du deine wahre Natur erfahren hast, hast du eine feste Grundlage für tiefempfundene Gelassenheit.

Eine Übungsanleitung aus dem Yoga Vidya Gelassenheits-Podcasts.

23 Trauerphase Leugnen, Nicht-Wahrhaben-Wollen

Die erste Trauerphase im Trauerprozess ist oft die Phase des Leugnens, des Nicht-Wahrhaben-Wollens. Darüber spricht Sukadev in dieser Folge des „Umgang mit Depression“ Podcast. Die Phase des Nicht-Wahrhaben-Wollens ist durchaus hilfreich: Denn ein scheinbarer Verlust stellt sich ja manchmal als nur vorübergehend heraus: Ein Totgesagter lebt manchmal noch, eine Beziehung kann wieder gekittet werden, ein Arbeitsplatz gerettet werden. Und durch die Trauerphase des Nicht-Wahrheben-Wollens hat die Psyche etwas Zeit, sich schrittweise dem Verlust anzunähern. Siehe auch http://wiki.yoga-vidya.de/Trauerprozess

22 Trauerphasen

Elisabeth Kübler-Ross, Verena Kast und andere Psychologen/Psychotherapeuten haben verschiedene Trauerphasenmodelle entwickelt. Sukadev stellt in diesem Podcast ein 5-Phasen-Modell vor: (1) Phase des Leugnens/Nicht-Wahrhaben-Wollens (2) Phase der chaotischen Emotionen (3) Phase der Idealisierung (4) Phase des Rückzugs (5) Phase der Neuorientierung. Zwar sind diese Phasen nicht immer hintereinander, und können sich auch immer wieder abwechseln. Es kann jedoch hilfreich sein, sich bewusst zu machen, dass jede Phase hilfreich ist. Wenn du von Trauer betroffen bist, kann es dir helfen, zu erkennen, in welcher Phase du dich gerade befindest. Und wenn jemand in deiner Umgebung einen Verlust zu verarbeiten hast, kannst du ihn/sie besser verstehen, wenn du überlegst, in welcher Trauerphase er/sie sich gerade befindet. Mehr zum Thema http://wiki.yoga-vidya.de/Trauerphasen

32: Achtsamkeits- und Ausdehnungs-Meditation

Eine Meditation für mehr Gelassenheit: Sakshi-Bhav, die Achtsamkeitsmeditation, in Verbindung mit der Ausdehnungsmeditation: Zunächst beobachte das Beobachtbare. Werde dir deines Körpers bewusst. Werde dir bewusst: Ich bin nicht der Körper. Sukadev leitet dich in dieser Übungsanleitung aus dem Gelassenheits-Podcast an. Du beobachtest die einzelnen Körperteile mit ihren Empfindungen, Energien, Gefühlen. Du wirst dir bewusst: Ich bin nicht das Wahrnehmbare, ich bin der Wahrnehmende. Indem du dich als Bewusstsein wahrnimmst, löst du dich von Identifikationen. Dann dehne deine Bewusstheit aus. Spüre Verbundenheit in alle Richtungen. Erfahre dich als Bewusstsein hinter allem. So erfährst du wer du wirklich bist. Und aus dieser Bewusstheit des Unendlichen ziehe große Stärke für Gelassenheit im Alltag.

21 Sinn der Trauer

Trauer ist eine wichtige Emotion. Verluste gehören zum Leben. Es gibt kleinere und größere Verluste: Wenn du etwas verlierst, was dir wichtig war, musst du dein Leben neu orientieren. Dazu dient die Trauer. Die Trauer ist natürlich kürzer, wenn es etwas war, das zwar wichtig, aber nicht essentiell in deinem Leben war. Die Trauer ist umso intensiver, wenn du einen Menschen verloren hast, den du sehr geliebt hast. Die Trauer hilft dir dabei, mit dem Verlust umzugehen, und dich nach einer Trauerphase neu zu orientieren, damit Neues in dein Leben treten kann. Mehr zum Thema Trauer http://wiki.yoga-vidya.de/Trauer und https://www.yoga-vidya.de/yoga-psychologie/einsatzbereiche/beschwerdebilder/trauer.html

Kapalabhati und Wechselatmung – Atemübungen für mehr Prana – Ängste überwinden mit praktischen Übung

Beginnend mit Kapalabhati und Wechselatmung – sanft für alle, die mit diesen Atemübungen vertraut sind. Nicht zum Erlernen dieser Pranayamas – aber für gute Anregungen mit diesen Pranayamas. Kurze Meditation. Teil des Workshops „Ängste überwinden mit Yoga.

Mitschnitt aus einem Workshop mit Sukadev Bretz bei Yoga Vidya Unterhaching bei München. Den Vortragsteil zu diesem Podcast findest du im Yoga Vidya Hauptblog unter den Stichworten: Ängste überwinden mit Yoga.

Kavacham und Meditation: Energiefeld aufbauen und Ministerkonferenz einberufen – Ängste überwinden

Praktische Übung: Kavacham – dein Energiefeld aufbauen: Verbinde dich mit der Kraft der Erde – verwurzele dich. Öffne dich für die Kraft des Himmels. Überlege, wer oder was deinen Rücken stärken kann, dir den Rücken frei halten kann: Gott, Licht, Meister, Engel. Oder die Festigkeit deiner Wirbelsäule, die du etablierst indem du dich darauf konzentrierst. Schiebe dann bedrückende, einengende Energien etwas nach außen: Nach vorne links, nach vorne rechts, etc. Meditation: Werde dir deiner inneren Anteile bewusst – nimm Kontakt auf mit deinen Ministern. Und sei dir bewusst: Du selbst bist König, du selbst bist Bewusstsein. Teil des Workshops „Ängste überwinden mit Yoga„.

Mitschnitt aus einem Workshop mit Sukadev Bretz bei Yoga Vidya Unterhaching bei München. Den Vortragsteil zu diesem Podcast findest du im Yoga Vidya Hauptblog unter den Stichworten: Ängste überwinden mit Yoga.